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Reisen

Augsburger Plärrerumzug 2015


2015 haben wir uns ein zweites Mal nach Augsburg gewagt und haben bei sommerlichen Temperaturen am Plärrerumzug in Augsburg teilgenommen.

 

Halbturn-Reise 2010


Vom 09.09.2010 bis zum 12.09.2010 folgten wir der Einladung der gräflichen Familie zu Königsegg und verbrachten drei unterhaltsame Tage am Neusiedler See. Am Donnerstagabend starteten um 22:30 Uhr 19 aktive und acht ehemalige Mitglieder Richtung Österreich.
Nach einer mehr oder weniger „unfallfreien“ Fahrt kamen wir dann etwas müde an unseren Pensionen in Podersdorf am See an. Leider hatten wir keine Zeit uns dort häuslich niederzulassen, da wir bereits um kurz nach 11 Uhr das erste Mal unser musikalisches Können unter Beweis stellen konnten.

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Auf dem „recht übersichtlichen“ Bauernmarkt in Neusiedl am See durften wir das interessierte Publikum mit unseren Märschen unterhalten. Im Anschluss daran erholten wir uns dort mit Getränken und Speisen der Region von der anstrengenden Busfahrt. Wieder an den Pensionen angekommen, nutzten wir die Zeit um etwas Schlaf nachzuholen oder unser kleines „Heimatstädtchen“ zur erkundigen. Um 17:30 Uhr starteten wir dann zu einer Schifffahrt über den Neusiedler See und kamen während dieser einstündigen Fahrt in den Genuss einer Weinverkostung der örtlichen Vinothek. Als wir wieder Land unter den Füßen hatten, ließen wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.

Mit unserem ersten Geburtstagsständchen begann der nächste Morgen. Ein Gast in einer unserer Pensionen feierte seinen 70. Geburtstag und wurde von uns mit einem kurzen Ständchen und den dazu gehörenden Glückwünschen beschenkt. Anschließend nutzten wir die Nähe zur Slowakei zu einem kleinen Ausflug und machten für ein paar Stunden die Hauptstadt Bratislava und seine schöne Altstadt unsicher. Nach der Rückkehr in die Pensionen hieß es „fertig machen für den großen Auftritt“. Um 19:30 Uhr fuhren wir dann zum gräflichen Schloss Halbturn, um dort den 18. Geburtstag der Gräfin zu Königsegg und ihrer Cousine musikalisch zu eröffnen. Nach unserem halbstündigen Konzert nutzen wir die atemberaubende Kulisse noch für ein paar Fotos. Im Anschluss daran wurden wir von der gräflichen Familie zu Gulasch und Getränken ins Schlossrestaurant eingeladen. Dort ging dann auch der letzte Abend langsam und gemütlich zu Ende.

Nach einer teilweise kurzen Nacht starteten wir um halb 10 Uhr Richtung Heimat, wo wir um 20:30 Uhr auch erschöpft ankamen. Zusammenfassend war es wieder mal ein eindrucksvoller Ausflug, der allen Teilnehmern, allen Zuhörern und besonders den Geburtstagskindern lange in Erinnerung bleiben wird.

Chiemsee-Reise 2007


Am Freitag, den 27.07.2007, starteten wir um 9:00 Uhr mit 21 aktiven Mitgliedern und 9 Schlachtenbummlern Richtung Chiemsee. Nach ein paar eher unfreiwilligen Stops und gelegentlichem Stau kamen wir um 15:00 Uhr in unserem Hotel an.
Nachdem die Zimmer bezogen waren, entspannten wir uns im hoteleigenen Wellnessbereich (mit Pool, Sauna und Dampfbad) von der anstrengenden Busfahrt. Den ersten Abend ließen wir dann beim gemeinsamen Abendessen und auf einer nahegelegenen Beach-Party ausklingen.

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Am Samstag war dann unser musikalischer Höhepunkt geplant und so fuhren wir direkt nach dem Frühstück Richtung Priener Hafen. Dort angekommen bestaunten wir den Chiemsee und seine legendäre Schifffahrt, ehe es um kurz nach 11 Uhr hieß "Bühne frei". Unseren ersten Auftritt an diesem Tag meisterten wir mit Bravour und ernteten dafür viel Applaus von den abfahrenden und ankommenden Schiffsgästen. Anschließend kamen auch wir in den Genuss einer Dampfschifffahrt über den Chiemsee. An der Herreninsel angekommen führte uns unser Weg direkt zum Schloß Herrenchiemsee, welches von König Ludwig II. von Bayern als Abbild von Versailles gebaut wurde. Auf einer der Treppen am Schloss bewiesen wir dann zum zweiten Mal an diesem Tag unser musikalisches Können. Nach der Schlossbesichtigung traten wir auch schon wieder die Heimreise Richtung Hotel an, wo wir dann den letzten gemütlichen Abend am Chiemsee verbrachten.

Am Sonntag stand auch schon der nächste musikalische Auftritt auf dem Programm. Nach einer kurzen, mehr oder weniger schwindelerregenden Fahrt mit der Gondelbahn, kamen wir an der Kampenwand an. Dort folgten wir der Einladung des Sonnenalm-Wirtes und sorgten für die musikalische Unterhaltung seiner Gäste. Endlich wieder im Tal angekommen startete der Bus Richtung Heimat, wo wir dann um 21:00 Uhr erschöpft, aber glücklich ankamen. Wieder einmal ist es uns gelungen eine interessante und abwechslungsreiche Reise auf die Beine zu stellen und uns und die Gemeinde Königseggwald erfolgreich zu präsentieren.

Informationen zu Prien am Chiemsee

Der Markt Prien am Chiemsee ist die größte Gemeinde am Chiemsee, dem “Bayerischen Meer“, und zugleich auch Ausflugsziel für unsere Reise vom 27.07. – 29.07.2007.

Der Markt Prien

Prien wurde erst spät, in der Mitte des 12. Jahrhunderts (um 1158), als Verwaltungsort der Grafen von Falkenstein gegründet.
Der Name Prien leitet sich von der keltischen Bezeichnung für den Fluss Prien („Brigenna“ – Die aus den Bergen kommende) ab.
Prien war in erster Linie eine Handwerkersiedlung. Berufszweige aller Art entstanden rund um die Pfarrkirche und ab 1400 im Handwerksviertel „Am Gries“. Mit den Wochen- und Jahrmärkten bildete das Gewerbe über Jahrhunderte den wirtschaftlichen Hintergrund der Gemeinde.
Lange Zeit blieb die Einwohnerzahl Priens relativ konstant. So waren noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts erst ca. 300 Bewohner registriert. Durch Eingemeindungen, die Eröffnung der Eisenbahnlinie München-Salzburg im Jahre 1860 und die allgemeine Öffnung des Königsschlosses auf Herrenchiemsee 1886, sind es heute rund 10.000 Bürger.
Der Tourismus bildet heute, neben dem überwiegend mittelständischen Handel und Gewerbe, die Haupteinnahmequelle des 1897 zum Markt erhobenen Ortes. Daneben zeichnet sich Prien durch seine hervorragende Infrastruktur aus. Prien ist Standort eines Kreiskrankenhauses, einer privaten Frauenklinik und von drei Kurkliniken, sowie des Goethe-Instituts, das nunmehr seit 30 Jahren besteht und bisher an die 35.000 Studierende an den Chiemsee lockte.

Das Projekt

Die Priener Tourismus GmbH lädt Musikgruppen aus ganz Europa an den Chiemsee ein, um dort am Priener Hafen, dem Haupthafen der Chiemsee-Schifffahrt, ihr Land, ihre Stadt und ihr Können zu präsentieren, gleichzeitig ist es für die Musiker eine Möglichkeit, den Chiemsee und das Bundesland Bayern hautnah zu erleben.
Unser Auftritt findet am 28.07.2007 statt. Wir werden am Hafen, und voraussichtlich noch auf einer Fähre, unser musikalisches Repertoire zum Besten geben.

Sehenswürdigkeiten rund um Prien

Herreninsel:
Mit 2,4 qkm Fläche ist die Herreninsel die größte Insel im „Bayerischen Meer“. Sie hat die Form eines nach Norden weisenden Dreiecks und ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt.
1873 erwarb König Ludwig II. von Bayern die Herreninsel als Standort für sein Neues Schloss Herrenchiemsee. Als Abbild von Versailles sollte dieses Schloss ein "Tempel des Ruhmes" für König Ludwig XIV. von Frankreich werden, den der bayerische Monarch grenzenlos verehrte.

Fraueninsel:
Obwohl wesentlich kleiner als die Herreninsel, war die Fraueninsel immer schon dichter besiedelt. Die Fraueninsel ist eine Sehenswürdigkeit für Jedermann, die aus einem Dreiklang von Alpensee, Insel- und Fischerdorf und uraltem Inselkloster besteht.
Die Fraueninsel ragt bis zu 8 m über dem Seespiegel heraus, ist 12 ha groß und in 20 Minuten auf bequemem Uferweg zu umgehen. Sie ist mit über 50 Häusern und ca. 222 Einwohnern sehr dicht besiedelt. Etwa ein Drittel der Gesamtfläche bedeckt der Klosterbereich.

Schloss Herrenchiemsee:
Schloss Herrenchiemsee, König Ludwig II. Museum, Gemäldegalerie Julius Exter im Alten Schloss; Ein unbedingtes "muss" für alle Chiemsee - Freunde ist ein Besuch des "Märchenschlosses" Ludwigs II. auf der Herreninsel. Im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift bei der Anlegestelle fand 1949 der Verfassungskonvent statt, der das Grundgesetz vorbereitete.

König-Ludwig-Museum:
Das Museum ist in zwölf modern gestalteten Räumen im Erdgeschoss des Südflügels untergebracht und wurde 1987 eröffnet. Es widmet sich den Lebensstationen Ludwigs II. von der Geburt bis zum frühen tragischen Tod anhand von gemalten Portraits, Büsten, historischen Fotografien und originalen Prunkgewändern.
Als Mäzen des Komponisten Richard Wagner ging der König in die Musikgeschichte ein. Zu diesem Thema sind Portraits, schriftliche Dokumente sowie Theater- und Bühnenbildmodelle ausgestellt.
Die "Königsschlösser" Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind ebenso dokumentiert wie die anderen Bauprojekte Ludwigs II. Originale Prunkmöbel aus dem zerstörten königlichen Appartement der Münchner Residenz oder aus dem ersten Schlafzimmer von Schloss Linderhof sind Höhepunkte des Museums.
Schau- und Prunkstücke des Kunsthandwerks, vom König in Auftrag gegeben, dokumentieren den europäischen Rang der höfischen Münchner Kunst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Augustiner-Chorherrenstift (Altes Schloß)
Die heutigen Klostergebäude auf Herrenchiemsee wurden im Barock errichtet. Vier Flügel umschließen einen großen, annähernd rechteckigen Hof mit einem idyllischen Rosengarten.
Der Konventstock (Ostflügel) mit Sälen und Wohnzellen entstand 1645-1649, der Bräuhausstock (Westflügel) 1661-1665. Im repräsentativen Fürstenstock (Südflügel, 1700-1716) befanden sich die Klosterküche, Prunksäle sowie Wohnräume für fürstliche Gäste. Mit dem Prälaturstock (Nordflügel, 1727-1730) wurde der Klosterhof geschlossen.
Seit 1998 befindet sich im Konventstock und im Fürstenstock ein modern gestaltetes Museum. Im Prälaturstock ist die Gemäldegalerie Julius Exter mit rund 100 Bildern aus allen Schaffensperioden des Künstlers zu sehen.
Die Bepflanzung des vor dem Konventstock gelegenen "Platanensaals" mit Blick zur Fraueninsel geht auf das Jahr 1893 zurück.

Augsburg-Reise 2005


Im Jahre 2005 nahmen wir zum ersten Mal am Umzug des Augsburger Plärrer teil.

Wien-Reise 2004


Wien - die Welthauptstadt der Musik - ist Bühne für unseren Auftritt. Bedeutende Komponisten von Joseph Haydn bis zu Franz Schubert, von Wolfgang A. Mozart bis zu Ludwig van Beethoven haben hier gewirkt.

Und heute genießen es internationale Spitzenmusiker aller Stilrichtungen - ob Klassik oder Jazz, ob Pop oder Rock - in Wien zu gastieren ...

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Das Projekt

Der Wien-Tourismus lud Chöre- und Musikgruppen aus aller Welt nach Wien ein. Das Schloss Schönbrunn bot sein einzigartiges Barock-Ambiente für Open-Air-Auftritte. Die Agentur MTS betreute und koordinierte diese Gruppen im Auftrag des Wien-Tourismus. Das Projekt lief von April bis Ende September, täglich von 9°° bis 17°° Uhr

Wo traten wir auf

Vor dem Schloss Schönbrunn (Openair) - Wiens meistbesuchter Sehenswürdigkeit:
Der Auftritt erfolgte je nach aktuellen Bedingungen unter freiem Himmel, und zwar auf den Freitreppen vor dem Schloss Schönbrunn (Ehrenhofseite und Gartenseite) sowie im Garten vor dem Neptunbrunnen.

Sehenswürdigkeiten in und um Schönbrunn

Schloss Schönbrunn:
Das Schloss Schönbrunn, die kaiserliche Sommerresidenz, wurde von Barock-Architekt Johann Bernhard Fischer von Erlach Ende des 17. Jahrhunderts entworfen. Nicht nur die Schauräume sind sehenswert. Imperiales Flair bieten auch die Wagenburg, die Sammlung prunkvoller Kutschen, sowie der Schlosspark mit Gloriette, Palmenhaus und Tiergarten. "Voices of the World" - Gruppen haben die Möglichkeit, zu speziell reduzierten Tarifen das Schloss zu besichtigen.

Der Prunk der Kaiser:
Von der Hofburg aus regierten die Habsburger bis 1918 ein riesiges Reich. Heute erleben Sie hier kaiserliche Prachtentfaltung aus nächster Nähe - in der Silberkammer, in den Kaiserappartements und ab April 2004 auch im Sisi Musem. Im Kaiserlichen Hofmobiliendepot hingegen sehen Sie die Möbel der Monachen und über 300 Jahre österreichische Möbelkunst.

Café Restaurant Residenz in Schönbrunn
Im Café Rastaurant Residenz genießt man als Gast das Flair und die Aura eines klassischen Wiener Kaffeehauses mit Restaurant. Wiener Kaffeespezialitäten, exquisite Wiener Mehlspeisen, eine erstklassige Wiener Küche und eine wunderbar lauschige Terrasse laden zum Verweilen. Gerne werden für "Voices of the World"-Gruppen auch spezielle Menüs angeboten.

Hofbackstube Schönbrunn:
In der Hofbachstube des Café Restaurant Residenz befindet sich das Paradies aller Apfelstrudel-Genießer. In der Schaubackstube des historischen Gewölbes werden stündlich von einem erfahrenen Patissier original handgezogene Wiener Apfelstrudel hergestellt und gebacken. Natürlich darf der frische Apfelstrudel vor Ort auch gleich verkostet werden. Zusätzlich wird jedem Besucher das original Wiener Apfelstrudelrezept ausgehändigt.

Haus der Musik - das Klangmuseum:
Im Herzen der Stadt befindet sich Wiens einzigartige musikalische Erlebniswelt. Hier bietet sich dem Besucher die Möglichkeit, Musik in ihrer ganzen Vielschichtigkeit zu erleben. eine Zeitreise zu Wiens großen Komponisten, eine "Begegnung" mit dem Wiener Philharmonikern, eine Reise ins Innere des Klangs, Rieseninstrumente, Klangexperimente und vieles mehr auf 5.000 m². "Voices of the World" Teilnehmer erhalten 20% Ermäßigung

Etréchy-Reise 2003


Besuch der Ostracher Partnergemeinde Etréchy an Pfingsten 2003

Nach mehrmaliger Anfrage seitens unserer Nachbargemeinde Ostrach besuchten wir an Pfingsten 2003 ihre Partnerschaftsgemeinde Etréchy in Frankreich, welche ca. 40 km südlich von Paris liegt.

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Unser Terminplan sah vor, dass wir direkt nach der Landung auf dem Flughafen Charles de Gaule die französische Hauptstadt besichtigen wollten. Leider machte uns der "öffentliche Dienst" in Paris ein Strich durch die Rechnung, da an diesem Wochenende alles bestreikt wurde. Es herrschte ein totales Verkehrschaos, selbst am Stadtrand rund um den Flughafen gab es keinen Verkehrsfluss. Nach Absprache mit unserem "Betreuerstab", welcher uns am Flughafen abgeholt hat, entschieden wir uns, direkt nach Etréchy zu fahren, in der Hoffnung am Montag vor dem Abflug noch die Weltstadt Paris zu Gesicht bekommen würde.
Abends wurde von uns das Fest "Fête de Cocú" musikalisch eröffnet. Da wir mit unserem musikalischen Beitrag sehr gut angekommen sind, wurden wir kurzerhand noch in die Nachbargemeinde eingeladen, um dort an einem Nachtumzug mit anschließendem Fest teilzunehmen.

Nach reichlich und vor allem gutem französischem Wein ging es in den frühen Morgenstunden ins Schlafgemach, jedoch nicht ohne vorher noch beim ansässigem Musikverein im ihrem Probelokal einen guten Tropfen zu sich zu nehmen.

Am Sonntagmorgen wurde um 10.00 Uhr zum Platzkonzert geladen. Für einige war dies sicher nicht einfach, sich auf das musikalische zu konzentrieren. Am Mittag stand dann der Festumzug durch Etréchy statt. Beginn wäre um 14.00 Uhr gewesen. Da man es in Frankreich mit der Uhrzeit aber nicht so genau nimmt, verspätete sich der Start auf 15.30 Uhr. Wir führten den Umzug an und wunderten uns, dass niemand folgte. Nach rund 40 min. waren wir wieder am Aufstellungsplatz angekommen. Dort wurde uns wurde dann mitgeteilt, dass der eigentliche Umzug mit allen Umzugsteilnehmer gegen 16.30 Uhr beginnen sollte. Wir waren nur als "Vorauskommando" schon mal auf die Strecke geschickt worden, um den Bewohnern von Etréchy zu signalisieren, dass es bald losgehen würde. Also alles noch mal. Und das bei schönstem Sonnenschein und 30°C. Nach dem Umzug folgte der offizielle Teil. Es wurden Gastgeschenke des Fanfarenzugs und der Gemeinde Königseggwald überreicht

Am Montag stand vor dem Heimflug noch der Parisbesuch auf dem Programm. Gegen 9.00 Uhr verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien. Bei so manchem trieb der Abschied auch eine Träne ins Auge. Waren es doch ein paar wunderschöne Tage in der Gemeinde Etréchy und bei den gastgebenden Familien.
In Paris angekommen wurden natürlich alle Sehenswürdigkeiten wie Notre-Dame, Sacré Coeure, L´Arc de Triomphe und natürlich der Eiffelturm angefahren. Selbstverständlich wurden am Eifelturm noch Erinnerungsfotos in kompletter Uniform gemacht. Da man die Instrumente in Griffnähe hatte, wurde noch ein kurzes Platzkonzert gegeben, was von den Zuhörern mit reichlich Applaus belohnt wurde.
Damit endete ein sehr schönes Wochenende in einer Gemeinde Frankreichs, bei der wir wieder sehr viele Freunde gewonnen haben, die hoffentlich auch uns als gute Freunde in Erinnerung behalten werden

Zum Schluss möchte sich der Fanfarenzug Königseggwald bei der Gemeinde Ostrach, dem Partnerschaftsausschuss der beiden Gemeinden, insbesondere aber bei der Gemeinde Etréchy für die tolle Gastfreundschaft, die wir über die gesamte Zeit erfahren durften, nochmals recht herzlich bedanken.

München-Reise 2002


Ob beim Marsch auf den Prunkstraßen von München oder bei der Party im Bräurosl-Zelt, das Oktoberfest in München war eine Reise der besonderen Art.

Hamburg-Reise 2001


Grund des Besuches der Hansestadt Hamburg war eine Einladung der Volksfürsorge.

Neben diversen Auftritten in der Stadt waren außerdem Aktivitäten wie eine Stadtrundfahrt, der Besuch des bekannten Fischmarktes und Besichtigung sonstiger Sehenswürdigkeiten auf der Tagesordnung. Auch dieses Unternehmen war eine ereignisreiche, teilweise feucht fröhliche und unvergeßliche Reise.

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Bericht in der Schwäbischen Zeitung:

Den jährlichen Hüttenaufenthalt tauschten die Mitglieder des Fanfarenzuges Königseggwald dieses Jahr gerne gegen ein Wochenende in der Hamburger Hansestadt.

Mit Bus und Flugzeug reisten am 27.07.01 die 38 aktiven Mitglieder inklusive 4 Schlachtenbummler nach Hamburg. Da der Flug schon früh angesetzt war hatten alle nach dem Auschecken und der Zimmervergabe im Hotel noch den ganzen Nachmittag Zeit, um durch die Hamburger Innenstadt zu schlendern und den Hafen von einer Barkasse aus zu besichtigen.

Abends genossen die Trommler, Bläser und ihre Schlachtenbummler Leckerbissen und Musik der brasilianischen Art und erholten sich von den Anstrengungen des Tages, um anschließend in das Hamburger Nachtleben eintauchen zu können. Den Reisenden war der Samstagvormittag zur freien Verfügung gestellt worden. Ein Teil des FZs nutzte die Gelegenheit um ihre Portemonnaies in den Einkaufstrassen der Hansestadt zu entleeren. Andere genossen das Frühstück im Hotel und wieder andere brauchten noch eine große Mütze voll Schlaf. Gegen Mittag trafen sich alle aktiven Mitglieder des FZK uniformiert in der Fußgängerzone und gaben dort und anschließend auf dem Rathausplatz einige ihrer Spielkünste zum Besten wider. Unter anderem den neuen Marsch namens Tettnanger. Das Hamburger Publikum war von dieser Aufführung sichtlich begeistert. Für Samstagabend war die Besichtigung des Stadtteils St. Pauli angesetzt. Auch das Volksfest am Hamburger Dom (mit dem Rutenfest in Ravensburg oder dem Bächtlefest in Bad Saulgau zu vergleichen) mit seinem großen Ausmass wurde an diesem Abend gerne besucht. Ebenso im Programm war die Reeperbahn von der sich die Touristen aus dem Oberland zur vortgeschrittenen Stunde ihr eigenes Bild machen konnten.

Sonntagmorgen hieß es früh aufstehen. Denn der Hamburger Fischmarkt, eine weitere Sehenswürdigkeit Hamburgs, bekannt durch ihre Marktschreier wurde in mehr oder weniger müder Verfassung besichtigt.

Nach dem dortigen Frühstück und etwas Zeit um sich aus zu ruhen wurde der letzte Programmpunkt des Hamburgausfluges in Angriff genommen. Die Stadtrundfahrt in einem roten offenen Doppeldeckerbus mit anschließendem Flughafentrasfer gab den Königseggwalder Fanfarenzügler die Gelegenheit Hamburg aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen.
Ein schönes Wochenende in einer schönen Stadt ging viel zu schnell zu Ende.

USA-Reise 1999


Schon 1994 wurden wir zur Steuben-Parade nach New York (USA) eingeladen. Dieser Einladung konnten wir aufgrund finanzieller Engpässe nicht sofort nachkommen.

Im Jahr 1997 fingen wir mit verschiedenen Veranstaltungen und Spenden an, unsere finanzielle Lage aufzubessern. Immer mit dem Ziel nach Amerika zur Seueben-Parade reisen zu können. Nach zwei harten Jahren hatten wir unser Ziel erreicht. Die finanzielle Lage lies es nun zu unseren Wunsch zu realisieren.

So flogen wir im September 1999 in die USA. Mit Stationen in San Francisco, Washington, Philadelphia und New York war dies für uns und alle die uns begleitet haben ein unvergessliches Erlebnis. Der Höhepunkt dieser Reise war natürlich die Mitgestaltung der Steuben-Parade in New York. Wir sind stolz darauf unser Land und unsere Gemeinde in den Vereinigten Staaten verteten zu haben.